Die Alola-RegionAloha, Alola!
Die Alola-Region setzt sich aus vier natürlich entstandenen Inseln zusammen, dazu gehört noch eine künstliche Insel. Sie ist - ähnlich wie Hoenn - komplett vom Meer umschlossen und man gelangt ausschließlich über den Schiffsweg nach Alola, es landen keine größeren Passagierflugzeuge in der Region, auch wenn kleine Hubschrauber nicht auszuschließen sind.
Das Klima in Alola hält ist weitesgehend tropisch, Jahreszeiten wie Winter und Herbst haben hier nur eine geringe Auswirkung, sodass sie kaum zu spüren sind.

Die Kultur in Alola ist besonders interessant, denn sie basiert auf einem engen Zusammenleben zwischen Menschen und Pokémon; so hat jede Insel beispielsweise ihren eigenen Schutzpatron, aber auch einen Inselkönig oder eine Inselkönigin. Hier reicht es nicht, einfach gut kämpfen zu können, man muss auch Feingefühl und Miteinander beweisen!
Die Bewohner Alolas kann man zu Recht als recht offen und freundlich bezeichnen. Solange du ihnen nichts Böses willst, werden sie dir meistens so gut es geht helfen! Allerdings gibt es natürlich auch hier den ein oder anderen verschrobenen Charakter auf den Inseln ... ohne sie wäre es aber auch nur halb so spannend, oder?

Zusätzlich findet man einige altbekannte Pokémon aus anderen Regionen, welche sich an ihre Umgebung angepasst haben und somit eine andere Form haben, als sie es "normal" besitzen würden. Und neben diesen findet man natürlich auch Pokémon, die man zuvor noch nie gesehen hat!
Gepflogenheitenbei Kämpfen & ähnliches
Begrüßung!
Mach diesen Gruß und jeder wird dich mögen!
Du: "Alola!" (mit Handbewegung)

Kampfbeginn!
Wenn sich die Blicke von zwei Trainern kreuzen, fliegen die Fetzen!
Herausforderer: "Ich fordere dich zu einem Kampf/Duell/... heraus!"
Herausgeforderter: "Herausforderung angenommen!"

Prüfung beginnt!
Jetzt wird es ernst ...
Am Anfang: "Mach dich bereit, es ist Prüfungszeit!"
Bei bestandener Prüfung: "Prüfung ... bestanden!"

Wird fortlaufend ergänzt ...
Insel Mele-Mele
Die Insel, über die Kapu-Riki als Schutzpatron wacht, liegt nordöstlich von Poni, der westlichsten Insel von Alola. Sie ist gewissermaßen die erste Anlaufstelle für die meisten Alola-Touristen. Auch wenn die Insel faktisch nur aus zwei Städten, Hauholi City und Lili'i, besteht, bietet sie dennoch eine breite Möglichkeiten, wie man die Zeit hier verbringen kann! So gibt es neben des Einkaufsviertels und des Strandes auch für Trainer im Norden der Insel Orte, wo sie ihr Können beispielsweise auf der Inselwanderschaft beweisen können.
Insel Akala
Akala liegt im Nordwesten von Mele-Mele und im Nordwesten von Ula-Ula, der östlichsten Insel Alolas. Gekennzeichnet ist sie vor allem durch den Kontrast, der durch das Zusammentreffen von Vulkanen, Gewässern und Dschungeln gegeben ist. Trainer haben aber auch hier die Möglichkeit, sich im Battle Royale zu erproben und ihr Können zu zeigen!
Auch große Städte und ein Wellness-Resort lassen sich hier finden, für jene, die es vielleicht lieber entspannt angehen wollen.
Der Schutzpatron Kapu-Fala wacht hierbei über die Insel.
Insel Ula-Ula
Die östlichste Insel von Alola wird vom Schutzpatron Kapu-Toro bewacht. Hier ist besonders Malihe City ein Magnet für Touristen, da es dort nicht nur einige Geschäfte zu entdecken gibt, sondern auch eine Bibliothek. Allerdings ist der größere Teil der Insel von Wildnis gekennzeichnet, Wüste bedeckt das Land und auch Wasserrouten sind hier zu finden. Es lassen sich die zwei höchsten Berge auf Ula-Ula finden, einmal der Hokulani-Berg im Norden der Insel und einmal Mount Lanakila, welcher fast in der Mitte platziert ist.
Im Nordwesten der Insel findet man ein nunmehr fast verlassenes Dorf, Po'u, wohin sich nur die Mutigsten der Mutigsten trauen, war sie doch ein ehemaliger Stützpunkt von Team Skull ...
Insel Poni
Poni ist so gut wie nicht bevölkert und die kleinste der vier natürlichen Inseln. Hier findet man eigentlich nur die Ödnis vom Canyon, der fast die gesamte Fläche der Insel bedeckt. Allein im Südwesten der Insel hat sich das Dorf des Seevolkes heimisch gemacht, wobei sie mit ihren Schiffen eher Nomaden gleichen. Kapu-Kime, der über die Insel wacht, kann es allerdings nur recht sein, dass sich nur wenige Menschen hierher verirren ...
Jedenfalls ist es ein perfekter Ort für Trainer, die einmal komplett auf sich allein gestellt werden wollen, für Touristen könnte höchstens noch das Dorf des Seevolkes herhalten. Viel zu entdecken gibt es hier nicht, wenn man nicht gerade stark ist.
Æther-Paradies
Das Æther-Paradies gehört zur Æther Foundation und ist deren Unterschlupf, gewissermaßen ihr Hauptquartier. Diese Privatinsel ist nicht natürlich entstanden und wurde erst künstlich erschaffen. Dorthin werden die meisten Pokémon gebracht, die sie gerettet haben, hier werden sie in eine sogenannte Schutzzone gebracht, wo sie in Ruhe leben können. Alles ist in einer reinweißen Farbe gehalten, auch das Personal trägt stets weiße Kleidung, sodass man sie leicht erkennen kann.
Die Forschung, die früher dort betrieben wurde, hat sich weitesgehend aufgelöst.